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ERROR 404 Ferienwohnungen an der Algarve

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Quelle : ERROR 404 Wikipedia

Tote Links sind ein bislang ungelöstes Problem des Hypertextes und im Kern darauf zurückzuführen, dass das Internet ein dezentrales Netzwerk ist. Daher kann die Integrität desselbigen niemals sichergestellt werden.

Die Gründe für das Existieren von toten Links können sehr unterschiedlich sein und vor allem an sehr unterschiedlichen Stellen auftreten. In der Praxis häufig anzutreffende Gründe sind unter anderem:

  • Die Datei, auf die die URL verweist, ist verschoben, umbenannt oder gelöscht worden.
  • Der Link auf der Ursprungseite ist fehlerhaft angegeben, beispielsweise bei der Groß- oder Kleinschreibung im Pfad (URIs sind an bestimmten Stellen case sensitive).
  • Die gesuchte Domain ist neu bei einem Registrar vergeben worden und die Website selbst noch ohne jeden Inhalt.
  • Der Webserver ist nicht (mehr) erreichbar, beispielsweise wegen Netzproblemen oder weil der Rechner abgeschaltet ist.
  • Der Host– bzw. Domainname existiert nicht (mehr) oder kann nicht im DNS aufgelöst werden.

Für Fehler bei internen Links sind die jeweiligen Ersteller der Webseite selbst verantwortlich. Sofern das System (z. B. in einem Content-Management-System) die toten Links nicht automatisch anzeigt, können diese mit Hilfe von Tools aufgespürt werden.[1]

Auswirkung

Die Problematik bei nicht mehr vorhandenen URLs liegt im Wesentlichen daran, dass verlinkende Seiten von der Nichtexistenz nicht informiert werden bzw. nicht informiert werden können. Das gilt insbesondere für externe Links, die in einer anderen Domain liegen. So haben vor allem Suchmaschinen oft noch Webseiten indiziert, die seit Wochen oder Monaten nicht mehr existieren. Einige Suchmaschinen bieten die Inhalte noch einige Zeitlang im Cache an.

Tote Links wirken sich bei Suchmaschinen auch auf die Qualität der Suchergebnisse aus. Bei einigen Berechnungsmethoden des PageRanks, ein von dem Suchmaschinenbetreiber Google eingeführtes Verfahren zur Gütebestimmung von Webseiten, spielen tote Links eine Rolle (Lösung eines Eigenvektorproblems) und werden vor der Berechnung zunächst entfernt. Üblicherweise werden sie im letzten Schritt des numerischen Iterationsprozesses jedoch wieder eingefügt, so dass auch diesen Seiten ein PageRank zugewiesen wird.

Für das Ungültigwerden von URLs im Laufe der Zeit hat sich der englische Terminus link rot (etwa: „Linkverrottung“) etabliert. Über das Ausmaß gibt es verschiedene Schätzungen: Eine Untersuchung digitaler Bibliotheken hatte zum Ergebnis, dass etwa 3 % der Objekte nach einem Jahr nicht mehr erreichbar waren.[2] Die Bookmarking-Website Pinboard berichtete 2014, dass sie eine recht stabile Linkrot-Rate von 5 % pro Jahr beobachte.[3]